Zurück zur Übersicht

SPD-Stadtverordnete Christine Jung mit Helene-Weber-Preis ausgezeichnet

Wunderbar! Unsere Stadtverordnete Christine Jung erhält den Helene-Weber-Preis. Alle fünf Jahre verleiht das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Preis an bundesweit 15 herausragende Nachwuchs-Kommunalpolitikerinnen. Christine Jung ist eine von ihnen. Herzlichen Glückwunsch!

Christine ist eine hoch engagierte Stadtverordnete. Als Sprecherin im Umweltausschuss und Mitglied des Verkehrsausschusses verantwortet sie wichtige Zukunftsthemen der Stadtentwicklung. Sie ist überzeugte Europäerin und setzt immer wieder wichtige Impulse zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.

Christine steht mit beiden Beinen mitten im Leben. Als Kommunalpolitikerin sucht sie den direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern und arbeitet eng und verlässlich mit Initiativen und Vereinen vor Ort zusammen. Ihre persönliche Lebenserfahrung als Mutter zweier kleiner Kinder sowie ein vielfältiges ehrenamtliches Engagement bringt sie mit großem Gewinn in die politische Arbeit ein. Schon mit ihrer Kandidatur als Bürgermeisterin der Landeshauptstadt hat sie gezeigt, was in ihr steckt.

Auch unsere Saarbrücker SPD-Bundestagsabgeordnete Josephine Ortleb freut sich über die Verleihung: „Als Preisträgerin aus dem Jahr 2015 weiß ich aus eigener Erfahrung, wie bestärkend diese Auszeichnung für Frauen in der Kommunalpolitik ist. Mit Christine Jung gewinnt eine junge, sozial und politisch engagierte Frau, die einen Politikstil vertritt, der sachlich, über starre Parteigrenzen hinweg und transparent ist. Sie wird damit zum Vorbild für viele junge Frauen in der Kommunalpolitik.“

Mirco Bertucci

 


 

Hintergrund

Der Helene-Weber-Preis wird 2020 zum vierten Mal verliehen. Kriterien für die Vergabe sind hohes zivilgesellschaftliches und kommunalpolitisches Engagement sowie der Einsatz für die Gleichstellung von Männern und Frauen. Die Preisverleihung erfolgt voraussichtlich im September 2020 in Berlin. Die Namensgeberin, Helene Weber, war eine der vier „Mütter des deutschen Grundgesetzes“, das heißt eine von insgesamt vier Frauen, die dem 65-köpfigen parlamentarischen Rat angehörten, der 1948/49 das Grundgesetz erarbeitete.

 

Christine Jung erhält den Helene-Weber-Preis