Die wichtige Arbeit der Gemeinwesenprojekte in Saarbrücken kann weitergehen und steht auf stabilen Füßen. Das ist gut für den sozialen Zusammenhalt in den Stadtteilen.

Der Förderwettbewerb der Gemeinwesenarbeit in Saarbrücken für die Förderperiode 2021- 2025 ist abgeschlossen: Alle bisherigen Projektträger werden auch weiterhin gefördert. Das heißt: Die Gemeinwesenarbeit in Saarbrücken wird für weitere fünf Jahre mit dem bisherigen und erfahrenen Personal in den bewährten Angeboten und Strukturen übergangslos fortgeführt werden.

Die Projekte der Gemeinwesenarbeit in Alt-Saarbrücken, St. Arnual, Burbach, Malstatt, Dudweiler und Brebach genießen zurecht großes Vertrauen bei den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Als Anlaufstellen in allen Lebenslagen kümmern sich ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig um diejenigen in der Gesellschaft, die Unterstützung brauchen. Für uns sind sie auch immer als Experten für Stadteilentwicklung gefragte Gesprächspartner. Die Gemeinwesenarbeit ist in dieser Form bundesweit vorbildhaft für eine quartiersbezogene, bürgernahe und soziale Arbeit.

Wir sind uns einig: Die GWA-Projekte sind für Saarbrücken unverzichtbar.

Ihrem Engagement und der Vielzahl ihrer Projekte haben wir seit vielen Jahren den guten Zusammenhalt in den Quartieren zu verdanken. Wir stehen voll und ganz hinter ihnen.

Britta Blau und Mirco Bertucci

 

Hintergrund:

Die Saarbrücker Gemeinwesenprojekte sie die Gemeinwesenarbeit Wackenberg (PÄDSAK e.V.), das BürgerInnenZentrum Brebach, das Kontaktzentrum Folsterhöhe, die Stadtteilbüros Alt-Saarbrücken, Burbach und Malstatt, die Zukunftsarbeit Molschd (ZAM) und die Gemeinwesenarbeit Dudweiler-Mitte.

Die Hauptfinanzierung teilen sich Regionalverband und Landeshauptstadt Saarbrücken. Weitere Mittel stammen von den Trägern selbst, der Saarbrücker Siedlungsgesellschaft sowie weiteren Fördermittelgebern. Im städtischen Haushalt 2021, der im Dezember dieses Jahres beschlossen werden soll, sind dafür rund 1,9 Mio. Euro vorgesehen.