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10.07.17 - Totalausfall füllt Sommerloch

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Zuverlässig wie das Ungeheuer von Loch Ness taucht CDU-Fraktionschef Strobel auf, um das Sommerloch mit Anwürfen gegen die Oberbürgermeisterin und die Ratsmehrheit zu füllen. “Wenn Herr Strobel keine Linie in der Stadtentwicklung erkennt, offenbart er sein persönliches Problem. Er kennt diese Stadt nicht und er mag sie auch nicht wirklich weil  er nur durch seine Parteibrille guckt“ so Peter Bauer, der Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion. “Deshalb ist er auch nicht in der Lage, seine Position in der CDU-Landtagsfraktion konstruktiv für die Unterstützung der Stadt zu nutzen.“
Die Entwicklung im privaten Wohnungsbau ist erfreulich. Da hat Herr Strobel Recht. Er vergisst dann aber schon die erfolgreichen städtischen Projekte wie Bellevue 2.0 und Franzenbrunnen, die neu aufgelegten Wohngebiete am Anger in Dudweiler, am Rothenbühl in St.Johann, in der Hochstraße in Burbach. Ganz still wird er beim sozialen Wohnungsbau. Hier könnte er seinen Einfluss für die Stadt konkret nutzen durch die Änderung der Förderrichtlinie des Landes um der Siedlung auch den Neubau von neuem Wohnraum zu ermöglichen.
Es wäre schön gewesen, wenn die Stadt das Milchhofgelände hätte kaufen können, um dort die HTW  weiter zu entwickeln.  Allein hätte es die Stadt allerdings nicht schaffen können, eine gemeinsame Aktion von Stadt und Land hätte es vielleicht hinkriegen  können. Unterstützung Strobel Fehlanzeige. Dass das Möbelhaus dort so aussieht wie es aussieht und dass es bei der ganzen Entwicklung im Osten der Stadt ganz neue Qualitäten gibt, hängt vielleicht auch mit dem Wechsel im Baudezernat zusammen. Darüber sollte Herr Strobel mal nachdenken bevor er in altbekannter Manier die Oberbürgermeisterin angeht.
Wenn Herr Strobel moniert, in der städtischen Wirtschaftspolitik fehle ein „ Konzept, was man wo ansiedeln möchte“, verkennt er völlig, dass durch die erfolgreiche Ansiedlungspolitik der letzten Jahre kaum noch Flächen vorhanden sind und dringend neue Flächen gebraucht werden, um überhaupt Angebote machen zu können. Die Chancen unserer Universität zur Beschleunigung des Strukturwandels müssten viel  intensiver genutzt werden. Unterstützung durch Strobel auch hier Fehlanzeige.
Kein Wort in Strobels Generalabrechnung zum Ausbau unserer Kitas und Schulen, zur Umsetzung unseres neuen Verkehrsentwicklungsplans. „Unsere Stadt ist auf einem stabilen Wachstumskurs. Wir haben die nötigen Konzepte. Wir können jede Unterstützung gut gebrauchen. Herr Strobel ist leider ein Totalausfall,“ so Bauer abschließend.