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05.12.17 - SPD: Drei Bebauungspläne zum innerstädtischen Wohnen

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„Saarbrücken wächst. Gleich drei Bebauungspläne zum innerstädtischen Wohnen stehen heute bzw. in der nächsten Sitzung im Stadtrat auf der Tagesordnung“, so Peter Bauer, Fraktionsvorsitzender der SPD. „Mit dem Offenlagebeschluss für das ehemalige Citroën-Gelände sowie den Aufstellungsbeschlüssen für die Bebauung des Polizeiareals an der Mainzer Straße und für das neue Baugebiet „Am Heidenkopf“ bringen wir die Planung für mehrere Hundert neue Wohneinheiten voran.“

 


Der Offenlagebeschluss zum ehemaligen Citroën-Gelände steht nächste Woche auf der Tagesordnung. Damit erreichen wir die nächste Etappe des Bebauungsplanverfahrens. Auf der alten Brachfläche entsteht ein komplett neues Innenstadtquartier. Bauer: „Gemeinsam mit den Investoren suchen wir nach guten Lösungen für urbanes Bauen und Wohnen. Besonders am Herzen liegt uns dabei, dass hier in einem gut durchmischten, offenen Wohnquartier auch bezahlbarer Wohnraum entsteht.


 


Mit der Schaffung der neuen Groß-Polizeiinspektion kommt endlich Bewegung in ein weitläufiges Gelände, das wir seit vielen Jahren besser nutzen möchten. Wir möchten, dass hier nicht nur die Rahmenbedingungen der Polizeiarbeit verbessert werden, sondern auch neue Wohnungen entstehen. Auch hier soll bezahlbarer Wohnraum einen wichtigen Anteil haben. Bei den Verhandlungen mit dem Land als Flächeneigentümerin legen Rat und Verwaltung auf diesen Aspekt großen Wert“, so Bauer.


 


Der Fraktionsvorsitzende verweist mit dem dritten Baugebiet „Am Heidenkopf“ auf ein Zukunftsprojekt der städtischen GIU im Bereich des Kieselhumes. „Wir haben große Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum in der Nähe der Innenstadt. Das zeigt die lange Warteliste für Bauplätze am Franzenbrunnen. Diese Nachfrage wird im Zuge der Ansiedlung des Helmholtz-Zentrums noch steigen. Erste Planungsskizzen für das Gebiet sehen ein abgestuftes Bebauungskonzept von Geschosswohnungsbau über Reihenhauszeilen bis hin zu freistehenden Einfamilienhäusern vor. Hier könnten zukünftig auch viele Forscher des Helmholtz-Zentrums unterkommen. Ich schlage vor, dem neuen Wohngebiet den Namen „Helmholtz-Quartier“ zu geben, um die Bedeutung dieser Ansiedlung für unsere Stadt hervorzuheben“, so Bauer.