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02.12.17 - Peter Bauer: Jetzt alle Kräfte auf Umsetzung des Stadionsbaus konzentrieren

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„Die Verstimmung zwischen Fans und Landeshauptstadt bedaure ich außerordentlich“, so der Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Saarbrücken angesichts der Kritik an Stadt und Oberbürgermeisterin nach der gestrigen Sitzung zum Umbau des Stadions Ludwigspark. „Was aber auf keinen Fall geht, sind die völlig unsachlichen Anwürfe gegen unsere Oberbürgermeisterin, die wir in aller Form zurückweisen“, so Bauer.

 


„Die gute Nachricht des gestrigen Tages ist leider vollkommen in den Hintergrund getreten. Wir werden gegenüber dem vorherigen Zeitplan im nächsten Jahr deutlich früher anfangen zu bauen und alles daran setzen, die Bauarbeiten zügig voranzutreiben. Deswegen packen wir alle vier Tribünen des Stadions gleichzeitig an.“


 


Es habe sich herausgestellt, dass Spielen in der Baustelle unmöglich ist, so Bauer. Ärgerlich sei dabei insbesondere, dass FC-Präsident Ostermann mit seinem 10-Punkte-Plan in dieser Richtung völlig falsche Hoffnungen geweckt hat. „Das war wenig hilfreich“, so Bauer. „Diese falschen Hoffnungen sehe ich als wichtigen Grund für die aktuelle Verstimmung an. Ich kann Herrn Ostermann daher nur empfehlen, den Ball in dieser Hinsicht etwas flacher zu halten.“


 


Aus Sicht des SPD-Fraktionsvorsitzenden müssen nun dringend alle Kräfte darauf konzentriert werden, schnell anzufangen und zügig zu bauen. „Ich lade die Skeptiker, die immer noch glauben, in einer Baustelle zu spielen sei möglich, schon jetzt dazu ein, sich Mitte nächsten Jahres selbst von der Situation im Stadion zu überzeugen.“


 


Auch wenn die sportlichen Erfolge des FC nicht in unserer Zuständigkeit liegen möchte ich den 1. FC Saarbrücken selbstverständlich möglichst hochklassisch spielen sehen, und natürlich möglichst bald wieder im Ludwigspark. Aus meiner persönlichen Sicht wäre Elversberg bis dahin ein durchaus gangbarer Weg. Es ist nicht unsere Aufgabe die Aussagen von Sportdezernent Schindel zu bewerten, ich erwarte aber, dass er seine Äußerungen schnellstmöglich persönlich klarstellt“, so Bauer abschließend.